Obst, Beeren und Gemüse – Die Fitmacher des 21. Jahrhunderts

Die Empfehlung – gesunde Ernährung

„Der Mensch ist, was er isst“ (Paracelsus 1493 – 1541). Die beste Voraussetzung für die Gesundheit ist ein ausgewogener Speiseplan. Hierzu liefern Obst, Beeren und Gemüse lebenswichtige Mikronährstoffe und Ballaststoffe. Zudem sind sie kalorienarm. Die täglich empfohlene Zufuhr: 5 mal täglich Obst, Beeren und Gemüse, das heißt bildlich ausgedrückt – 5 Hände voll – und in Zahlen – 3 Portionen Gemüse mit je 375 Gramm (davon die Hälfte etwa roh) und 2 Portionen Obst und Beeren zu je 250 bis 300 Gramm.Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), diverse Krebsgesellschaften weltweit, das Deutsche Bundesministerium und verschiedene Ernährungsgesellschaften(DGE, ÖGE, SGE) propagieren und unterstützen seit Jahren diese Kampagne. Sie soll dafür sorgen, den Obst-, Beeren- und Gemüsekonsum in den westlichen Industrieländern erheblich zu steigern.Die neuesten Empfehlungen gehen sogar über die „5 am Tag“ hinaus. Der Verzicht auf kalorienreiche Nahrungsmittel, in Verbindung mit Bewegung und dem reichlichenVerzehr von Obst, Beeren und Gemüse können verschiedene ernährungsbedingte Erkrankungen verhindern helfen.

Die sekundären Pflanzenstoffe – Bedeutung für uns Menschen

Obst, Beeren und Gemüse sind gesund. Warum? Es ist die Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe wie die Vitamine und die sekundären Pflanzenstoffe, die beispielsweise10.000fach in einem Apfel enthalten sind. Sie dienen als Wachstumsregulatoren und als Abwehrstoffe gegen Schädlinge und Krankheiten und kommen als Aroma-, Geruchs- und Farbstoffe vor. Im naturheilkundlichen Bereich werden sie auch als Phytamine (Phyto = griech. Pflanze) bezeichnet. Diese Pflanzenstoffe können beim Menschen die Entstehung verschiedener Krankheiten senken (DGE 2008) und viele von ihnen bieten als Teil der Ernährung gesundheitliche Vorteile, wie

  • die Senkung des Blutdruckes
  • die Regulierung des Blutzuckerspiegels
  • die Anregung des Immunsystems
  • die Förderung von Entgiftungsprozessen
  • die Senkung des schädlichen Cholesterins
  • die Förderung der Verdauung
  • die Bekämpfung von Bakterien
  • zudem sind sie antioxidativ also gegen freie Radikale (zellschädigende Substanzen im menschlichen Körper) gerichtet und hemmen die Krebsentstehung

Ohne Übertreibung kann man sagen, dass sekundäre Pflanzenstoffe die Fitmacherdes 21. Jahrhunderts sind.

Erkrankungen vorbeugen

Wir alle wissen, dass zu wenig Bewegung, einseitiges und fettreiches Essen, Alkohol und Süßigkeiten letztendlich zu einer überhöhten Kalorienaufnahme führen und schließlich oftmals in der Volkskrankheit Fettleibigkeit (Adipositas) enden können. Weitere Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall, Zuckerkrankheit (Diabetes Melitus), Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen und vieles mehr. Wenn dann auch noch – aus Zeitmangel und Kostengründen – auf die tägliche Zufuhr von frischem, hochwertigen Obst, Beeren und Gemüse verzichtet wird, ist das Erkrankungsrisiko vorprogrammiert. „Beispielsweise zeigte schon vor Jahren die DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hypertension) wie sich eine obst- und gemüsereiche Ernährung mit wenig Fett und gesättigten Fettsäuren auswirkt. Bereits nach drei bis vier Wochen nahm der Blutdruck deutlich ab und die Fettwerte verbesserten sich“ (Quelle: Medizin TRIAS Verlag 1/2007).

Der tägliche Mangel

Doch es ist gar nicht so einfach sich jeden Tag mit der ausreichenden Menge an Vitalstoffen zu versorgen. Nur ca.10% der Menschen können die Ernährungsempfehlung „5 am Tag“ in die Praxis umsetzen (Quelle: NVS II: Nationale Verzehrstudie (D) 2008). Ca. 60% essen zu wenig Obst und Beeren, ca. 90 % essen zu wenig Gemüse.
Es ist aber auch kaum möglich regelmäßig Obst, Beeren und Gemüse in der notwendigen Menge in unseren täglichenSpeiseplan zu integrieren.
Zudem stehen vielfach unsere Erziehung, das Essverhalten, die Lebensgewohnheiten und -umstände dem entgegen: Fast Food, Hektik, Zeitmangel, beruflicher Stress und zahlreiche Abnahme- und Fastenkuren. Gerade bei letzteren wird sich oftmals regelrecht in einen Vitamin- und Mikronährstoffmangel hinein gehungert. Deshalb ist es so wichtig, dass eine Abnahme- oder Fastenkur nicht nur medizinisch begleitet werden sollte, sondern dass auch streng auf die tägliche „5 am Tag“ Zufuhr von Obst, Beeren und Gemüsen geachtet wird.
Aber was tun, wenn die Beschaffung und die Zubereitung der optimalen Vitalstoffzusammensetzung aus den soeben genannten Gründen nicht oder nur teilweise zu erreichen sind? Oder wenn gar Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau – nach Analysen der Umweltschutzorganisation Greenpeace – immer noch sehr häufig mit Pestiziden belastet sind und die zugelassenen Höchstwerte überschritten werden?

Nahrungsergänzungsmittel als Alternative

Dann ist als Ergänzung zum täglichen Verzehr die richtige Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln „Obst, Beeren und Gemüse“ angebracht, die die Defizite einer einseitigen, unausgewogenen und vitalstoffarmen Ernährung ausgleichen können. Jedoch muss hier stets strikt auf die richtige Zusammensetzung und die natürliche Reinheit des Produktes geachtet werden, so dass die vergleichbare Wirkung von frischen, naturreigenen Obst-, BeerenundGemüsesorten erreicht wird.

  • frei von Verunreinigungen mit Pestiziden/Herbiziden/Insektiziden
  • keine Schwermetalle
  • keine Nitrate
  • keine Pilze und Bakterien
  • frei von Konservierungsstoffen und Süßstoffen
  • ohne synthetische Farbstoffe
  • ohne chemische Stabilisatoren
  • ohne gentechnisch modifizierte Stoffe
  • frei von Gelatine, Gluten und Laktose

Entscheidend ist daher, dass bei dem gesamten Herstellungsprozess bei Nahrungsergänzungsmitteln die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe in konzentrierter Form möglichst weitgehend erhalten bleiben. So ist es wichtig, dass die Früchte und das Obst im vollreifen Zustand geerntet werden und dass bei der anschließenden Weiterverarbeitung – über die Versaftung, dem Wasserentzug durch schonende Trocknungsverfahren, bis hin zur Konzentratverarbeitung – ein professionelles und lückenloses Qualitätsmanagement eingehalten wird. Selbstverständlich muss auch garantiert sein, dass keine Rückstände wie Pestizidein enthalten sind. Gute Hersteller unterliegen daher regelmäßigen Qualitätskontrollen von unabhängigen,namhaften Instituten, wie z.B. durch das Qualitätssiegel vom SGS INSTITUT FRESENIUS und halten streng alle zu berücksichtigenden EU-Richtlinien ein. Erkennen kann der Verbraucher gute Produkte auch an einer breiten Palette von wissenschaftlichen Forschungen und Veröffentlichungen durch weltweit renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen, denen die Hersteller sich regelmäßig unterziehen. Auf dem Markt zu empfehlende Produkte sind beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel, die in Form von Kapseln, Kautabletten oder als Zusatz in Fruchtgummis angeboten werden. Hier beispielsweise als Obst-, Gemüse- und als Beerenkonzentrat. Sie enthalten tausende von sekundären Pflanzenstoffen und wertvollen Mikronährstoffen und können aus gesundheitlicher Sicht bestens empfohlen werden

Die Ergebnisse

Natürlich sind frische, saubere und pestizidfreie Obst-, Beeren- und Gemüsesorten vom Bio-Laden oder von dem uns persönlich bekannten Obsthändler auf dem Markt – das herzhafte Hineinbeißen in einen frischen Apfel – einem vergleichbaren Nahrungsergänzungsmittel vorzuziehen. Aber – um der zuvor aufgeführten Unterversorgung unseres Körpers mit Vitalstoffen und der einseitigen Ernährung entgegen zu wirken, sind die tägliche Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln nachhaltig zu empfehlen.„…..Menschen, die nicht in der Lage sind, ihren täglichen Bedarf an Gemüse und Obst zu decken, können auf diese durchaus empfehlenswerte Nahrungsergänzung zurückgreifen“ (Quelle: Diaita Pressedienst: Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention FET).

Die positiven Ergebnisse sind:

  • Bioverfügbarkeit von wertvollen Mikronährstoffen (Sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Antioxidantien)
  • Bessere körperliche, geistige und seelische Vitalität
  • Stärkung des Immunsystems – gestärkte Abwehrkräfte
  • Höherer antioxidativer Schutz der Zellen
  • Förderung der Durchblutung und Verbesserung von Durchblutungsstörungen
  • Unterstützung bei der Schwangerschaft
  • Verbesserung der Regeneration im Sport
  • Verbesserung der Hautbeschaffenheit und -gesundheit
  • Positiver Einfluss auf die Zahngesundheit

von Dipl. Ing., Dipl. Wirtsch. Ing. und Heilpraktiker Alexander Henne

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